Dada – ein satirischer Protest

Vor 100 Jahren ging von einer kleinen Gruppe Emigranten in Zürich eine Kunstbewegung aus, die bald auch Berlin, Hannover, Köln, New York und Paris erreichte. Ihr zufällig gefundener Name “Dada” steht dann auch für den Zufall, für Absurdität, für Verweigerung und Ablehnung bisherheriger Kunststile, aber auch der bürgerlichen Gesellschaft, die zu dieser Zeit in den ersten Weltkrieg verstrickt war. Die Gruppe inszenierte sich allabendlich in der Künstlerkneipe “Cabaret Voltaire” in Zürich mit humoristischen und absurden Texten oder musikalischen Auftritten. Damit waren sie Vorreiter der späteren Konzeptkunst.

Neben anderen Städten gedenkt jetzt auch die Dada Stadt Zürich dieser Gruppe rund um Hugo Ball, Emmy Hennings, Tristan Tzara, Hans Arp und vielen anderen mit verschiedenen Events und Ausstellungen. Die Nachbarstadt Winterthur widmet in ihrem Kunstmuseum eine Ausstellung der zentralen Figur des Dadaismus – Hans Arp (1886 – 1966).

 

Informationen unter:

http://www.dada-data.net

http://www.dada100zuerich2016.ch

http://www.arpmuseum.org

http://www.kmw.ch

 

 

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